Herzlich Willkommen bei OliverBOHLEKE Versicherungsmakler

Schön, dass Sie den Weg auf meine Seite gefunden haben!

Auf meiner Homepage möchte ich Ihnen mehr über mich und meine Arbeit erzählen; aber natürlich steht das im Vordergrund, wovon Sie profitieren können. Für Sie habe ich interessante Themen und Vergleichsrechner aus dem Versicherungsbereich zusammengestellt und möchte Ihnen auch erklären, welche Vorteile Sie von den verschiedenen Versicherungsangeboten haben. Nun bleibt mir nur, Ihnen einen informativen Aufenthalt auf meiner Seite zu wün­schen.

Seit 1988 bin ich in der Versicherungsbranche tätig und bin davon überzeugt, dass ein optimal auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmtes Versicherungspaket für jeden ein Muss ist.

Das wichtigste hierbei ist aber, dass diese Absicherung auf Sie zugeschnitten ist, wie ein edler Maßanzug. Daher nehme ich mir viel Zeit dafür, die genaue Situation meiner Kunden zu erfassen und auch die Hintergründe zu erläutern. So kann ich ein genau auf den individuellen Bedarf abgestimmtes Angebot unterbreiten.

Natürlich ist es mir auch wichtig, günstige Alternativen aufzuzeigen und über eventuell damit verbundene Nachteile aufzuklären.
Kontaktieren Sie mich! Gerne erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot.

Warum ein unabhängiger Versicherungsmakler?

Für Laien ist das Thema Versicherungen oft undurchsichtig, weil sehr komplex. Sie stellen sich häufig Fragen wie: Welche Versicherungen brauche ich? Welche Leistungen sind für mich sinnvoll, welche Leistungen sind eher überflüssig und werden nicht benötigt? Was kostet mich eine geeignete Versicherung? Wo genau liegen die Vor- und Nachteile der einzelnen Produkte?

Als unabhängiger Versicherungsmakler bin ich nicht an eine Gesellschaft gebunden. Ich arbeite im Auftrag der Versicherungsnehmer und stehe Ihnen bei allen Fragen kompetent zur Seite. Die Beratung, der Abschluss einer Versicherung und die weitere Betreuung ist für Sie natürlich kostenlos.

Der größte Vorteil eines Versicherungsmaklers ist seine Unabhängigkeit. Er ist an keine bestimmte Versicherungsgesellschaft gebunden, verfügt über eine große Produktpalette und kann so in Zusammenarbeit mit Ihnen das passende Angebot aus einer Vielzahl von Tarifen und Netzwerkpartner ermitteln.

Vorteile für Sie!

  • beste Leistung für Sie (Kundenorientiert)
  • umfassende Lösungsansätze
  • fachlich fundierte Beratung
  • objektive, individuelle Beratung
  • persönlicher Ansprechpartner (kein Callcenter)
  • viele Tarife von viele Gesellschaften im Angebot
  • keine Kosten für Beratung und Betreuung
  • Flexibilität gegeben
  • Vermittlung für Privat-, Firmenkunden und Gewerbe
  • Betreuung im Schadensfall
  • Nachlässe möglich (Laufzeitrabatte usw.)
  • Verwaltung und Aktualisierung der Verträge
  • Entwicklung von eigenen Produkten
  • Nur ein Ansprechpartner zum Netzwerk
  • Nur eine Rufnummer

Versicherungsmakler
Köln-Klettenberg, Sülz und Lindenthal
Von allem nur das Beste!

Auf meiner Homepage finden Sie ganz viele Vergleichsrechner um in den einzelnen Sparten, wie Hausrat, Haftpflicht, Krankenzusatzversicherung und viele weitere, die ersten Beiträge zu errechnen.

Empfehlenswert ist nur, eine persönliche Beratung.
„Einfach ein gutes Gefühl!“

Berufsunfähigkeitsschutz ist heute unverzichtbar.

Keiner ist vor einem teilweisen oder ständigen Verlust seiner Arbeitskraft sicher. Jeder vierte Arbeiter und jeder fünfte Angestellte ist davon betroffen. Fällt das gewohnte Einkommen weg, braucht man dennoch genauso viel zum Leben, wie in der Erwerbssituation – vielleicht ist der Bedarf sogar noch höher.

Fest Steht: Berufsunfähigkeit ist keine Bagatelle. Bei Eintritt reichen die Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung bei Weitem nicht aus, um den Lebensstandard zu erhalten.

Bedarfsgerechter und qualitativ hochwertigen Berufsunfähigkeitsschutz für Sie.

Wer mit seinen Kunden über Berufsunfähigkeitsschutz spricht, sollte unbedingt die Qualität des Produktes und die Leistungsstärke der Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) beachten.

Bei uns wird für Sie objektiv anhand wesentlicher Leistungskriterien das passende Produkt gefunden. Dabei analysiert der BU-Checker in Sekundenschnelle rund 500 BU-Tarife und deren Leistungskriterien.

In einem kurzen Film zeigen wir Ihnen – warum Einkommensschutz für sie wichtig ist. Video starten

BU-Versicherung

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist neben der allgemeinen Unfallversicherung eine der wichtigsten Möglichkeiten zur Invaliditätsabsicherung.

Altersvorsorge

Attraktive und steuerlich begünstigte Betriebsrente für festangestellte Arbeitnehmer.

Fonds­gebundene RV

Kombination aus Kapitalanlage und Rentenversicherung mit attraktiven Renditechancen.

Haftpflicht­versicherung

Zuverlässiger Schutz vor den finanziellen Folgen eines Missgeschicks - für Sie und Ihre Familie.

Hausrat­versicherung

Ihr gesamter Hausrat wird im Falle von Brand, Einbruchdiebstahl oder Wasserschaden ersetzt.

Gebäude­versicherung

Ob Feuer, Sturm oder Überschwemmung – schützen Sie Ihr Zuhause vor Umwelteinflüssen Ihrer Wahl!

News

Kaufkraftverlust im vergangenen Jahr auf Rekordniveau

21.02.2019 | Kaufkraftverlust im vergangenen Jahr auf Rekordniveau

Wenn die Inflation am Wert des Geldes nagt, das Vermögen aber zugleich zinsarm oder gar zinslos aufbewahrt wird, entstehen reale Verluste. So mussten jene Deutschen, die ihr Geld auf Sparbüchern & Co. geparkt haben, im Jahr 2018 einen Kaufkraftverlust von rund 40 Milliarden Euro hinnehmen. Das bisherige Rekordjahr 2017 (32 Milliarden) wurde damit noch einmal deutlich übertroffen. Seit 2011 haben die deutschen Sparer auf diese Weise fast 110 Milliarden Euro eingebüßt. Grund für die ungute Entwicklung ist die im vergangenen Jahr vergleichsweise hohe Inflation von 1,9 Prozent. Ihr steht eine Verzinsung von rund 0 Prozent bei Sparbüchern und von knapp 0,4 Prozent bei Festgeld gegenüber. Da die Deutschen diesen Sparformen in weiten Teilen eisern die Treue halten, verzichten sie nicht nur auf Milliarden an möglicher Rendite, sondern lassen ihr Vermögen kontinuierlich durch die Inflation abschmelzen. Das dürfte auch noch einige Zeit so weitergehen, denn die Zeichen stehen nicht auf eine baldige Zinserhöhung im Euroraum; sollte sie noch in diesem Jahr kommen, dürfte sie nur marginal ausfallen. Einem entschiedenen Zinsschritt stehen schwächelnde Konjunkturen in Deutschland und Italien sowie hohe Staatschulden in einigen wichtigen Euroländern entgegen.
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Indexpolicen schlagen klassische Lebensversicherungen

14.02.2019 | Indexpolicen schlagen klassische Lebensversicherungen

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat indexgebundene Rentenversicherungen mit klassischen – also solchen mit Höchstrechnungszins und Überschussbeteiligung – verglichen. Die sogenannten Indexpolicen gehören zu den Aufsteigern der letzten Jahre, denn sie bieten ein Börseninvestment im Versicherungsmantel. Das bringt nicht nur größere Renditechancen, sondern auch die gleichen Steuervorteile und die gleiche Absicherung des Langlebigkeitsrisikos wie bei Klassikpolicen. Wie das IVFP errechnete, liefern Indexpolicen im Durchschnitt tatsächlich mehr Ertrag als klassische Produkte. Der Unterschied fällt mit rund einem Prozent pro Jahr durchaus nennenswert aus. Dabei profitieren die Anleger von einem Verlustausschluss, den die meisten Indexpolicen bieten: Auch schlechte Börsenjahre wie 2018 (DAX: –16 Prozent) führen damit nur zu einer Rendite von null, nicht aber zu einem Minus. Die Klassikpolicen hingegen leiden unter den Niedrigzinsen, die auch den Höchstrechnungszins („Garantiezins“) nach unten gedrückt haben: Seit 2017 liegt er bei nur noch 0,9 Prozent.
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Pflege wird immer teurer

12.02.2019 | Pflege wird immer teurer

Fast dreieinhalb Millionen Menschen in Deutschland sind auf Pflegeleistungen angewiesen, bis 2045 soll diese Zahl Prognosen zufolge auf rund fünf Millionen anschwellen. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt – als eine Art Teilkasko – bei Weitem nicht alle anfallenden Kosten. Und der Eigenanteil, den die Pflegebedürftigen oder ihre engen Angehörigen beisteuern müssen, steigt und steigt: 1.830 Euro monatlich sind, Stand Januar 2019, im bundesweiten Durchschnitt für stationäre Pflege aus eigener Tasche zu entrichten. Das entspricht einer Steigerung um 58 Euro im Vergleich zum Vorjahresmonat. Am teuersten ist die stationäre Pflege in Nordrhein-Westfalen, wo im Schnitt 2.252 Euro zugezahlt werden müssen; Pflegebedürftige in Sachsen-Anhalt müssen dagegen mit 1.218 Euro am wenigsten aufbringen. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Rentenhöhe liegt in der gesetzlichen Rentenversicherung bundesweit bei rund 1.050 Euro. Bei Frauen beträgt die Durchschnittsrente sogar nur 685 Euro. Trotz dieses Missverhältnisses hat nur jeder 20. Erwachsene für den Fall vorgesorgt, einmal selbst zum Pflegefall zu werden. Dabei kosten entsprechende Versicherungen, gerade wenn man in relativ jungen Jahren einsteigt, nur wenige Euro pro Monat.  
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