Risikolebensversicherung

Eine Risikolebensversicherung ist ein reiner Todesfallschutz, kein Sparvertrag. Im Todesfall wird die Versicherungssumme an den im Vertrag genannten Hinterbliebenen ausbezahlt. Der Schutz ist vor allem wichtig für Kinder, wenn Vater oder Mutter etwas zustößt.

Risikolebensversicherung

Eine Risikolebensversicherung dient der finanziellen Absicherung eines Risikos. Die Risikolebensversicherung kann eine Baufinanzierung, eine junge Familie, einen Partner, ein neues Haus/Wohnung, einen geschäftlichen Kredit die Finanzierung eines Kfz oder einen sonstigen Kredit mit einer konstanten oder fallenden Versicherungssumme absichern.

Es ist angenehmer mit einer Sicherheit, wie die Risikolebensversicherung für eine Baufinanzierung oder Hauskauf, zu leben.

Hängt die Finanzierung einer Immobilie an einem Hauptverdiener, dann droht bei Wegfall dieser Person die Zwangsversteigerung eines Hauses/Wohnung. Mit dem Abschluss einer Risikolebensversicherung kann man dieses finanzielle Risiko minimieren.

Für viele Banken ist eine Risikolebensversicherung bei einer Baufinanzierung oder einem Hauskauf sogar Pflicht. Jeder Kredit muss hier in der Regel mit einer Risikolebensversicherung abgesichert werden. Aber auch wenn die Bank dies nicht als Voraussetzung für einen Kredit vorschreibt, sollte jeder Hauptverdiener eine Risikolebensversicherung besitzen.

Gerade eine junge Familie benötigt eine zusätzliche Absicherung in Form einer Risikolebensversicherung, denn die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung reichen in einem Todesfall für die Tilgung einer bestehenden Baufinanzierung nicht aus. 
Bei unverheirateten Partnern sieht es noch schlimmer aus. Finanziell kann hier in einem Todesfall des Partners gar nichts gefordert werden. Hier können schon die Beiträge zu einer Risikolebensversicherung zu einem finanziellen Problem werden.

Bei Fragen können Sie gerne Kontakt zu mir aufnehmen. Als Service steht Ihnen der Onlinerechner zur Verfügung.

Ihr Oliver Bohleke

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Der Versicherungsvermittler hält keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals an einem Versicherungsunternehmen.

Ein Versicherungsunternehmen hält keine mittelbare oder unmittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals am Versicherungsvermittler.

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Für die Vermittlung der Versicherungsprodukte erhält der Vermittler eine Provision, welche in der Versicherungsprämie enthalten ist. Daneben erhält der Vermittler bei der Vermittlung von Versicherungsanlageprodukten auch andere Zuwendungen. Der Vermittler vermittelt Versicherungsprodukte von einer Vielzahl unterschiedlicher Versicherer. Die mit den einzelnen Versicherungsgesellschaften vereinbarten Vergütungen, Provisionen und Zuwendungen unterscheiden sich der Höhe nach.

Hiervon Abweichendes muss ausdrücklich zwischen dem Vermittler und dem Auftraggeber vereinbart werden. Insbesondere bei der Vermittlung von sogenannten Nettoprodukten wird in der Regel eine separate Vergütungsabrede vereinbart, die den Auftraggeber zur Zahlung der Vergütung verpflichtet. Nettoprodukte sind Produkte bei denen die Vermittlungsvergütung nicht in der Versicherungsprämie enthalten ist.

Anschriften der Schlichtungsstellen:

Versicherungsombudsmann e.V.
Postfach 08 06 32
10006 Berlin

Tel.: 0800 3696000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 0800 3699000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Internet: www.versicherungsombudsmann.de

Ombudsmann für die Private Kranken- und Pflegeversicherung
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Tel.: 0800 2550444 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 030 20458931
Internet: www.pkv-ombudsmann.de